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Trailrunning

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Die Läufer meiden die Stadt und bewältigen ihren Lauf im Gelände. So werden die Gelenke geschont und der Traillauf im Grünen bietet einen mentalen Motivationsschub. Beinahe nebenbei trägt er zur Steigerung von Fitness und Leistungsfähigkeit bei.

FAQ Trailrunning

Die Trails abseits der Asphaltstrassen geben mehr nach und schonen die Gelenke. Hüften, Knie, Knöchel und auch Schienbeine müssen nicht den Stössen einer Asphaltdecke ausgesetzt werden. An das wechselnde Gelände müssen sich Trailrunner schnell anpassen. Dadurch verbessert sich Balance und Stabilität.

Das Bodengefühl wird mit der Zeit immer ausgeprägter. Trailrunning unterstützt nicht nur die Rumpfstabilität, es sorgt auch mit der Zeit für ein höheres Mass an Beweglichkeit, spricht sehr viele Muskelgruppen an und gilt sogar als ein verstecktes Krafttraining. Die frische Luft ohne Abgase ist zudem gut für Lunge und Herz-Kreislaufsystem.

Eher einfache Trailrunningstrecken gibt es an der Bettmeralp, in Flims, Suls und im Jura (Gorges de l'Areuse). Mittelschwere Routen findest du in Alpstein, Glattalp, Grindelwald, Klöntalersee, Le Moléson, Maderanertal, Pizol und Ritom. Fordernde Routen dagegen sind am Brienzergrat, in Fionnay, Lenk-Iffigenalp, Lobhörner, Melchsee-Frutt, Val Ferret und in Zermatt vorhanden.

Wenn ein Trailrunning in der Nacht ansteht, brauchst du eine sehr gute Stirnlampe. Sie sollte mindestens 300 Lumen haben, weil es abseits der Strassen dunkler ist als wir es sonst gewöhnt sind. Im Dunkeln solltest du auch auf keinen Fall allein loslaufen. Es macht den Lauf sicherer und zu zweit macht es sowieso mehr Spass. Mach dich sichtbar, indem du helle oder mit Reflektorenstreifen besetzte Kleidung trägst. Vielleicht sind ja noch andere unterwegs. Die Route, die du nachts nimmst, solltest du ausserdem gut kennen. Sicherheit geht immer vor.