Schlitteln

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Was gibt es Schöneres, als schneebedeckte Berge hinunter zu sausen und dabei atemberaubende Landschaften zu geniessen? Das Schlitteln wird mit einem Schlittelplausch bei einem Fondue oder einer grillierten Wurst beendet.

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  • Schlitteln Rigi - Tagesticket inkl. Bahn

    Erlebe den ultimativen Schlittelspass an der Rigi und fahre soviel Du kannst die Schlittelpisten an der Rigi Kulm runter.
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  • Schlittelpass Brunni & Klostermatte | Den Sonnenhang bei Engelberg hinab

    Lass Dich von den grandiosen Schlittelpisten im Skigebiet Brunni & Klostermatte bei Engelberg begeistern und miete bei Bedarf sogar gleich einen Schlitten dazu!
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  • Schlitten mieten Titlis | Schlittenabenteuer bei Engelberg erleben

    Leih Dir einen erstklassigen Schlitten in Engelberg aus und flitze die verschiedenen Schlittelpisten im wunderschönen Skigebiet Engelberg-Titlis hinunter.
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  • Airboard Erlebnis Brunni | Airboardmiete und Tageskarte, Engelberg

    Mit dieser Tageskarte kannst Du einen actionreichen Ausflug ins Brunni-Gebiet machen und mit einem gemieteten Airboard die Rinderbühl-Piste hinunterflitzen.
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  • Schlittenfahren Interlaken | Familienspass im Berner Oberland

    Das Abenteuer beginnt ab Interlaken und führt Dich in das märchenhafte Schlittelparadies Sulwald bei Isenfluh. Vier Kilometer Spass erwarten Dich!
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  • Schlitten mieten Grindelwald | Schlittelspass für alle

    Schlittelspass für jeden! Grindelwald hat die perfekte Schlittelbahn für Gross und Klein. Anfänger wie auch gekonnte Schlittler haben die Qual der Wahl.
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  • Schlittelspass Tschentenalp | Für Adrenalinjunkies und Geniesser

    Adrenalinkick oder gemütliche Talfahrt? Beides! Im Schlittelpark Adelboden erwarten Dich 14 km purer Winterspass auf den verschiedensten Schlittenmodellen!
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  • Bodmi Grindelwald | Den Schneehügel mit dem Reifen runter

    Wer dem Trend folgen will und nicht mit dem Schlitten in den Schnee will, kann mit dem luftgefüllten Reifen etwas Neues probieren. Rutsche den Hügel in Grindelwald runter.
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  • Rodel mieten Grindelwald | Winterspass mit Rodel

    Grindelwald ist das Rodelparadies der Jungfrau Region. Etliche Rodelbahnen stehen zur Verfügung und bieten nicht nur Familien mit Kindern Spass im Schnee.
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    FAQ Schlitteln

    Beinahe alle Schlittelpisten, die direkt mit einer Seilbahn erreichbar sind, vermieten an der Berg- oder Talstation auch Schlitten und Rodel. In grossen Skigebieten sind zusätzlich Sportgeschäfte im Skigebiet ansässig, die dir Geräte für den Schlittelspass vermieten. Für kleinere Anlagen ist es wichtig, dass du dich rechtzeitig informierst, wo du in der Nähe die Möglichkeit zum Mieten hast. Es ist sowieso immer eine vorherige Reservation anzuraten, da die Vorräte meist begrenzt sind.

    • Schlitten sind unbeweglicher als Rodel und wegen der starren Konstruktion schwer zu steuern. Die flachen Kufen sorgen für eine grosse Auflagefläche auf dem Schnee. Da die Kufen und die eigentliche Holzkonstruktion miteinander fest verbunden sind, stehen die Kufen immer senkrecht auf dem Boden. Lenken funktioniert lediglich im Zusammenhang mit Bremsen durch den Fuss. Dadurch ist ein Schlitten auch insgesamt langsamer als ein Rodel. Enge Kurven sind praktisch nicht fahrbar.

    • Im Vergleich zum Schlitten haben Rodel ein flexibles Gerüst. Rodel werden durch eine Verlagerung des Körpers und den Zug am Lenkseil präzise gelenkt. Auch enge Kurven können mit dem Rodel gefahren werden und es findet kein Geschwindigkeitsverlust durch Fussbremsen statt. Die geschwungenen Kufen sorgen für eine geringe Auflagefläche auf dem Schnee und damit für weniger Widerstand.

    • Skibock, Balancer und Skigibel unterscheiden sich nur wenig. Sie entstanden quasi aus einem Ski und einem Sitz, sind also eine Mischung aus Ski und Schlitten. Mit dem Balancer, Skibock oder Skigibel flitzt man den Hang dynamisch carvend hinunter. Er ist mit Gewichtsverlagerung zu lenken, zusammenklappbar und ideal für ausgedehnte Fahrten über breite Pisten. SNOOC heissen ähnliche Schlittelgeräte an der Rigi. Mit dem Skibock werden an der Tschentenalp sogar Meisterschaften ausgetragen.

    • Ein Luftkissen-Schlitten ist aufblasbar. Er wird meist als Airboard oder Snowbodyboard bezeichnet. Zwei Griffe an der Oberseite des Boards dienen zum Festhalten. Der Sportler schlittelt hier ausnahmsweise mit dem Kopf voraus und auf dem Bauch liegend. Ein Airboard wird auch als aufblasbarer Highspeed-Schlitten bezeichnet. Mit Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h ist eine Abfahrt mit dem Airboard extrem schnell. Daher darf es nur auf speziell dafür vorgesehenen Pisten verwendet werden.

    • Im Berner Oberland ist das Velogemel als neues Schlittelgerät zu finden. Es ist einem Fahrrad nachempfunden und kann wie ein Schlitten verwendet werden. In Grindelwald findet jedes Jahr Anfang Februar eine Weltmeisterschaft mit dem Velogemel statt.

    • Der Bergfink ist ein Sportrodel, der für junge Erwachsene ergonomisch gestaltet wurde. Er hat Platz für ein Kind vor dem Erwachsenen. Er ist breiter und besitzt anstelle der Stahlkufen zwei hoch verschleissfeste PE-1000-Kunststoffkufen, die besser gleiten. Sowohl für Neuschnee als auch auf Eis greift der Bergfink gut. Allerdings hat er einen hohen Abrieb und ist daher nicht umweltfreundlich. Die Kufen sind beidseitig befahrbar und können schnell ausgetauscht werden.

    Neben warmer Bekleidung mit Handschuhen und Schal sind vor allem zwei Dinge wichtig: feste Schuhe mit griffiger Sohle und ein Helm. Für die Dunkelheit macht sich eine Stirnlampe bezahlt. Oft kannst du sie gemeinsam mit dem Schlitten mieten.

    Zur sicheren Ausrüstung gehören im Einzelnen folgende Teile:

    • Skihelm
    • Skibrille mit einer hellen Scheibe
    • warme Skihandschuhe
    • warme Winterbekleidung wie Skianzug
    • feste Schuhe (Wanderschuhe, Winterstiefel mit rutschfester Sohle), keine Skischuhe und keine Turnschuhe!
    • für rasante Strecken ein Rückenprotektor

    Skihelme, Stirnlampen und Rückenprotektoren werden auch verliehen.

    Ja, fast alle Schlittelbahnen haben eigene Sicherheitshinweise. Falls du ein eigenes Schlittelgerät mitnimmst, erkundige dich bitte vorher, ob dies erlaubt ist. Viele Bahnen lassen nur Schlitten und Rodel aus Holz zu. Daneben gibt es aber auch Bahnen, die ausdrücklich Plastikbobs, Airboards oder Skigibel zulassen. Auch dürfen auf vielen Schlittelpisten Kinder nur in Begleitung Erwachsener oder älterer Geschwister rodeln.

    Die Beratungsstelle für Unfallverhütung Bern hat Verhaltensregeln zum Schlitteln herausgegeben:

    • Auf andere Rücksicht nehmen (nicht andere gefährden)
    • Geschwindigkeit und Fahrweise dem eigenen Können anpassen, nicht mit dem Kopf voran fahren und keine Schlitten oder Rodel aneinanderbinden
    • Fahrspur des Vorderen respektieren
    • Mit Abstand überholen (rechts und links erlaubt, aber mit Abstand)
    • Vor dem Einfahren und Anfahren (nach einem Halt) nach oben blicken (keine Gefahr für andere darstellen)
    • Am Rand anhalten (nicht an gefährlichen oder unübersichtlichen Stellen), nach Sturz schnell die Piste verlassen
    • Am Rand auf- und absteigen, niemals auf der Piste laufen
    • Zeichen, Markierung, Signalisation beachten
    • Hilfe leisten bei Unfällen ist Pflicht
    • Personalien bei Unfällen angeben, auch als Zeuge