Klettersteig

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Gut gesichert bewältigst du steile Aufschwünge und luftige Querungen. Trotzdem ist gehöriger Nervenkitzel garantiert und es bleibt ein unvergessliches Klettervergnügen. Der italienische Name Via Ferrata (Eisenweg) wird international verwendet.

Klettersteig

FAQ Klettersteig

Neben geeigneter Kleidung, die im Prinzip einer Wanderbekleidung gleicht, sind Wander- oder Trekkingschuhe notwendig. Kletter- oder Velohelm, Klettergurt und ein Klettersteigset sind Pflicht. Eventuell ein zusätzliches Seil. Diese Utensilien kannst du auch mieten. Kinder unter 40 kg müssen zusätzlich von oben gesichert werden, weil bei leichteren Personen die Sturzbremse nicht auslöst. Achtung: das Klettersteigset besteht aus einem Bandfalldämpfer und zwei Sicherungsarmen. Klettergurt und Helm sind in diesem Set nicht enthalten! Wenn bei einem Sturz der Bandfalldämpfer ausgelöst wurde, musst du dein Klettersteigset austauschen.

Ein Klettersteig ist ein für Touristen zugänglich gemachter Kletterweg über Felsen. Er wird mit Eisenleitern, Eisenstiften und Stahlseilen gesichert. Als Trittstufen sind Eisenklammern in den Fels getrieben. So werden immer mehr und immer schwierigere Routen auch für Menschen begehbar, die keine alpinen Kletterer sind. Das in die Felsen eingebrachte Eisen dient also einerseits der Selbstsicherung, wird aber auch zur Fortbewegung am Felsen genutzt.

Ein Klettersteig, der für Anfänger ab einem Alter von acht Jahren zugelassen ist, ist der Brünnistöckli am Brunni in Engelberg. Innerhalb der Aletsch Arena gibt es den grossen Klettergarten Adler mit 18 Routen, in denen du ausgiebig üben kannst. Auch der Eppenbergsteig eignet sich gut für Anfänger und Kinder. Weitere leichte Klettersteige sind beispielsweise der Pinutsteig am Flimserstein, der Klettersteig Schweifinen oberhalb von Zermatt, der Familien-Klettersteig Partnunblick und der Simmeflueh Klettersteig – Wimmis.