
Kajak in Buochs
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Kajak · Interlaken
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(25) · für Kajak in der Schweiz
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“War ein mystisches Erlebniss.”
“Fantastisches Erlebnis und erstklassiger Guide.”
Inhaltsverzeichnis
Kajaken eignet sich für jeden, der aktiv durch die verschiedenen Gewässer paddeln und dabei die Schweizer Natur erleben möchte. Aufgrund der unglaublichen Vielfalt an Flüssen und Seen in der Schweiz existieren unzählige verschiedene Routen. Für Kinder und Anfänger eignen sich eher ruhigere Strecken oder gewisse See-Touren, während auf Fortgeschrittene und Abenteuerlustige auch reissende Flüsse und tobende Wasserfälle warten. Die Schweiz bietet jedem ein ganz besonderes Kajakerlebnis.
Kajakfahren kannst du bei gewissen Anbietern sogar als Nichtschwimmer. Allerdings gilt auch im Kajak: Sicherheit geht vor. Um das zu gewährleisten, sollte der Guide immer über allfällige Beschwerden oder Erkrankungen (besonders Rücken, Muskeln, Gelenke o.ä.), sowie über das Schwimmlevel informiert werden. Somit kann die Route und die Ausrüstung nicht nur individuell angepasst, sondern auch das bestmögliche Erlebnis auf dem Wasser garantiert werden.
Kajakfahren (Kajaken) besteht in erster Linie aus Paddeln und Manövrieren. Das kleine, wendige Boot kannst du durch die verschiedensten Wasserverhältnisse lenken. Dazu benutzt du beim Kajakfahren ein Doppelpaddel. Du fährst ein Kajak entweder alleine oder zu zweit, ganz nach den eigenen Wünschen.
Auf geführten Touren wird dir nicht nur die beste und angenehmste Technik zum Paddeln gezeigt. Du wirst dabei auch in alle Sicherheitsstrukturen eingeführt, damit eine sichere und gewissenhafte Fahrt garantiert ist. Die Touren weisen dem Level entsprechende Schwierigkeitsgrade auf. Sie führen über Flüsse und Seen, vorbei an verträumten Ufern oder über steil abfallende Wasserfälle.
Ob gemächlich oder voller Adrenalin: die Schweiz bietet Menschen allen Alters und allen Niveaus die genau richtige Kajaktour an.
Verwirrung stiftet zumeist die Unterscheidung zwischen Kanu und Kajak, wobei es auch noch den sogenannten “Kanadier” gibt. Kanu ist im Grunde genommen der Oberbegriff für die kleinen, langgezogenen Boote, unter die auch Kajaks und Kanadier fallen. Dennoch werden Kanadier umgangssprachlich meistens als Kanu bezeichnet.
Daher unterscheidet man im mündlichen Gebrauch in erster Linie zwischen Kanu und Kajak. Zum einen sind die beiden Bootstypen aufgrund ihres Ursprungs zu unterscheiden. Das Kanu stammt aus Nordafrika und wurde von den dort ansässigen Ureinwohnern zum Transport und zur Jagd benutzt. Das Kajak wurde von den Inuit für den Fischfang und das Fahren auf dem offenen Meer genutzt.
Ein Kajak ist deutlich schmaler und flacher als ein Kanu und ist zudem gegen oben hin nicht komplett offen, sondern besitzt eine Art Sitzöffnung. Ein Kanu hingegen ist komplett offen und bietet daher mehr Stauraum und die Möglichkeit, auch im Knien fahren zu können.
Das Kajak wird mit einem Doppelpaddel angetrieben und gesteuert, das Kanu mit einem Stechpaddel (Einzelpaddel). Geht es ums effektive Fahren auf verschiedenen Gewässern wird für sportliche Aktivitäten, wie Wildwasserfahren, Flussfahren oder Ähnliches, bevorzugt ein Kajak genutzt, da es schneller und wendiger ist.
Kajaken ist ein sehr sicherer Sport. Die BFU (Bundesstelle für Unfallverhütung) zeigt sogar, dass beim Kajakfahren einfache Massnahmen zu einem komplett sicheren und spassigen Ausflug behelfen. Um deine Sicherheit während dieses atemberaubenden Erlebnisses also zu gewährleisten, musst du ein paar einfache Dinge beachten: Um sicher auf den Gewässern paddeln zu können, benötigst du eine Ausbildung. Von einem professionellen Guide geführt und angeleitet, kannst du den Kajakspass so richtig geniessen und bleibst dabei sicher. Der Schweizerische Kanu Verband stellt sicher, dass Kajak-Guides fachkundig ausgebildet werden und dich in die Sicherheitsstrukturen des Wassersports einführen können.
Besonders in wilden Flüssen ist es wichtig, einen Helm und eine Schwimmweste zu tragen. In der Schweiz gilt sowieso eine Westenpflicht, angemessene Ausrüstung ist je nach Art der Tour unumgänglich. Beim Kajakfahren sind zudem die Wetterverhältnisse und der Wasserstand wichtige Faktoren, die vor jeder Kajaktour gewissenhaft geprüft und angemessen beurteilt werden sollten. Bei einer geführten Tour sorgen die ausgebildeten Guides dafür, dass du dich in sicheren Wetter- und Wasserverhältnissen und bestens ausgerüstet diesem wundervollen Wassersport hingeben kannst!
Aber natürlich! In den letzten Jahren hat sich der Wassersport auch im Winter bewiesen. Im Winter ist es nämlich möglich, die idyllische Stille inmitten eines Sees zu geniessen, während die schneebedeckten Ufer an einem vorbeiziehen. Zu dieser Zeit sind die wenigsten Wassersportler noch unterwegs, weshalb du hier eine unvergleichliche Ruhe auf dem Wasser erleben kannst. Die eisigen Temperaturen und das kalte Wasser schrecken dabei aber keineswegs ab, denn es ist alles eine Frage der Ausrüstung!
Du bist in warme Neopren-Kleider, einen Trockenanzug, Handschuhe und Kappe eingepackt. Die Füsse sind durch warme und wasserdichte Schuhe geschützt. Zum Proviant hast du einen warmen Tee oder eine köstliche Suppe im Gepäck. Und schon kann es losgehen. Die Vorbereitungen sind zwar etwas aufwändiger, aber es lohnt sich allemal.
Im Winter mit dem Kajak unterwegs zu sein ist ein atemberaubender Moment. Die Natur und ihre gesamte Schönheit stehen im Einklang und du kannst die wundervolle Ruhe auf dem Wasser erfahren. Auch im Winter sollten natürlich die Sicherheitsvorgaben eingehalten werden:
Ein Kajak ist sehr stabil und es benötigt ziemlich viel Kraft, um es zum Kentern zu bringen. Dennoch ist es natürlich möglich, dass ein Kajak kippt. Aber keine Angst! Es ist immer möglich, aus dem Kajak zu steigen, auch wenn es sich gedreht hat. Falls dein Kajak also kentern sollte, ist meistens ein Rausfallen und wieder Reinklettern angesagt. Befindest du dich in schnelleren und windigeren Gewässern, solltest du dich an die zuvor erlernten Anweisungen deines Guides halten.
Dabei geht es im Grunde darum, dich in die Schwimmweste zu lehnen und die Beine auszustrecken. Auf dem Rücken liegend lässt du dich vom Wasser treiben, bis du von deinem Guide erreicht wirst. In solchen Fällen solltest du unbedingt Ruhe bewahren und auf die Sicherheitshinweise der professionellen Tourführer vertrauen. Auch hier gilt: werden die Sicherheitsvorgaben eingehalten, ist es sehr wahrscheinlich, dass deine Kajaktour das beste Wasser-Erlebnis deines Lebens wird.

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