
Canyoning in Luzern
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Canyoning · Därstetten
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(106) · für Canyoning in der Schweiz
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“Es war ein super tolles Erlebnis. Wir hatten super viel Spaß und wollen es auf jeden Fall wieder machen. Zudem hatten wir eine atemberaubende Aussicht im Canyon”
“Es war ein super Teamevent. Raquel hat uns sicher, kompetent und mit viel Herz durch die Schlucht gelotst. Mut zahlt sich aus! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️”
“Grandioses Abenteuer. Das Beste was ich seit langem absolviert habe. Super Crew, super Ausrüstung, war alles top. Kann ich voll weiterempfehlen.”
“Sicher gefühlt, viel gelacht, Vielfalt und happy nach der Tour.”
“Ich habe schon viel Canyoning gemacht und das hier war das Beste. Top Rutschen und Sprünge! Bravo!”
“Die Tour war gut. Die Gruppe war etwas gross, wodurch es zeitweise zu Wartezeiten kam, bis alle unten waren oder sich abgeseilt hatten. Im Grossen und Ganzen war es aber eine Top Tour.”
Canyoning kann prinzipiell von jeder Person ausgeführt werden. Ausschlaggebend für die Eignung ist besonders die ausgewählte Schlucht, die über Schwierigkeitsgrad und Art der einzelnen Hindernisse entscheidet. Dazu kommt die eigene körperliche Fitness und ab einem gewissen Level solltest du schwimmen können. Du darfst für diese sportliche Aktivität keine Höhenangst haben. Es empfiehlt sich, dass du eine geführte Tour unternimmst. Ortskundige Schluchtenwanderer führen dich so zu den imposantesten und spektakulärsten Spots im Canyon.
Die Bewertung der Schwierigkeit ist bei Canyoning- Touren sehr komplex. Prinzipiell ist zwar ein Canyon umso schwieriger je mehr Wasser er führt. Allerdings schwankt der Wasserstand in den Schluchten stark. Ein Canyon wird daher anhand seines mittleren Wasserstandes bewertet. Es gibt mehrere Modelle zur Bewertung der Schwierigkeit.
Meist werden diese Kriterien berücksichtigt:
Die Schweizer Schluchten-Landschaft bietet glücklicherweise für jedes Level die perfekte Strecke. Einfachere Schluchten machen es möglich, dass jeder den Trendsport einmal ausprobieren kann, auch ohne Vorkenntnisse.
An vielen Orten werden auch Touren für die ganze Familie angeboten, wobei das Mindestalter für Kinder teilweise etwas variiert. Zumeist sollten Kinder aber mindestens 12 Jahre alt sein, um am Schluchten-Abenteuer teilhaben zu können. Schwierigere Strecken in Schweizer Schluchten (besonders im Süden) sind vor allem bei erfahrenen Kletterern und Schluchtwanderern beliebt. Sie bieten spektakuläre und herausfordernde Ausflüge auf Profi-Level.
Sportliche Voraussetzungen richten sich nach dem Schwierigkeitsgrad: je schwieriger der Canyon, desto ausdauernder und sportlicher muss man sein. Körperlich fit sollte man aber grundsätzlich sein, da auch auf leichteren Touren Trittsicherheit, Kondition und Fitness nötig sind. Die Gewichtsgrenze liegt meist bei 125 kg.
Die genauen Voraussetzungen, um Canyoning betreiben zu können, werden in den Allgemeinen Richtlinien Canyoning der Swiss Outdoor Association festgehalten.
Auf Anfänger-Touren ist es in den meisten Fällen möglich, allzu anspruchsvolle Elemente zu umgehen oder auf alternativen Wegen weiterzukommen. Der Bergführer wird dich sicher aus der Situation herausführen.
Normalerweise wirst du zu Beginn deines Abenteuers von den Guides in die verschiedenen wichtigen Elemente beim Canyoning eingeführt. Es werden dir Grundtechniken zu Abseilen, Springen, Rutschen und vieles mehr gezeigt. Die erfahrenen Guides helfen dir bei Fragen oder Problemen. Sie sorgen dafür, dass deine Schluchtenwanderung zu einem absolut unvergesslichen Erlebnis wird. Die meisten Basen befinden sich in der Nähe der Schluchten, die in kurzen Fahrten erreicht werden können. Beim Canyon angekommen und bevor es dann richtig los geht, werden letzte Sicherheitsanweisungen und Erklärungen gegeben. Ab hier beginnt das Abenteuer: Klettern, Rutschen, Springen, Schwimmen und eine volle Ladung Spass in der Natur!
In der Schweiz sind gebuchte Touren immer von sehr kompetenten und erfahrenen Guides begleitet, was Canyoning sehr sicher macht. Befolgst du die Anweisungen der Guides, steht einem unvergesslichen und tollen Schluchterlebnis nichts im Weg. Zertifizierte oder bewilligte Anbieter finden sich beim BASPO (Schweizer Bundesamt für Sport). Wie die Ausbildung der Guides reglementiert ist und was sicherheitstechnisch zu beachten ist, findet sich auch in den Allgemeinen Richtlinien Canyoning der Swiss Outdoor Association. Wie bei allen Aktivitäten im mittleren Risikobereich, unter die das Canyoning zumeist gezählt wird, besteht natürlich ein Verletzungsrisiko. Ein Extremsport darf selbstverständlich nie unterschätzt werden. Teilweise können sich Steine lösen oder man kann ausrutschen. Aber auch diese Risiken können minimal gehalten werden, indem man sich von den Führern anleiten lässt.
Um die Canyons abwandern zu können, benötigst du einiges an Equipment. Neben kompletter Neoprenkleidung benötigst du gutes Schuhwerk und einen alpintauglichen Helm. Hinzu kommen eine Rettungsweste und spezielle Canyoningausrüstung. Die meisten Anbieter stellen eine solche Ausrüstung komplett zur Verfügung. Du bringst meist lediglich Badebekleidung, ein Badetuch und einen kleinen Rucksack mit. Je nach Anbieter unterscheidet sich das. Dein Guide wird das im Vorfeld mit dir abklären.

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