
Seilpark in Laax
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“Leider kein trink wasser aber es ist gut”
Der Seilpark Parco Avventura Monte Tamaro ist sehr beliebt. Hier befindet sich ebenfalls das Final Tamaro Jumping mit einem freien Fall aus etwa 13 m Höhe
Der Seilpark selbst besteht aus festen und beweglichen Hindernissen, die durch die Äste von jahrhundertealten Buchen gespannt wurden. Für einen Durchgang solltest du mindestens 2.5 Stunden Zeit einplanen.
Drei Parcours (mini, mittel, gross) sind auf das Mindestalter der Teilnehmer zugeschnitten. Jeder Parcours besteht wiederum aus einer grossen Vielfalt an Übungen. Insgesamt sind im Parco Avventura 63 Hindernisse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für die ganze Familie vorhanden.


Er steht offen für Personen, die mindestens 140 cm gross und 9 Jahre alt sind. Du bewältigst hier verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich allmählich steigern. Der Parcours führt durch den gesamten Wald in einer Höhe von 3 bis 13 m. Den krönenden Abschluss bietet das Final Tamaro Jumping aus etwa 13 m Höhe.
Diesen Parcours dürfen Kinder mit einer Grösse zwischen 120 cm und 150 cm und ab dem 7. Geburtstag nutzen. Er bringt mit Übungen auf drei bis 8 m Höhe vorwiegend Sicherheitsübungen. Ein neues Level “Extrem” steht für Wagemutige am Abschluss dieses Parcours.
Kinder ab 4 Jahre dürfen teilnehmen, wenn sie nicht grösser sind als 130 cm. Der Parcours ist ausschliesslich für Kinder gedacht und bringt die Übungen der höheren Parcours auf einer Höhe von etwa einem Meter. Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade können so auch von den Kleinsten geübt und gemeistert werden.
Die einzelnen Übungen werden im gesamten Parco Avventura Monte Tamaro durch ein Clic-it-Karabinersystem gesichert. Damit wird ein vollständiges Lösen der Sicherungsseile verhindert. Sicherheitsseile befinden sich auf allen Parcours.
Eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) stellt der Seilpark für jeden Teilnehmer zur Verfügung.
Du gelangst zum Erlebnispark über die Bergbahn Monte Tamaro ab Rivera. Er liegt im Wald nahe der Mittelstation der Seilbahn und wird über einen Schotterweg erreicht.


Der Parco Avventura Gordola verfügt über mehrere Parcours unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Auf neun Schwierigkeitsstufen sind 75 Spiele zu absolvieren. 1100 Meter Seile sind dafür zwischen den Bäumen als schwebende Strecken gespannt.
Dazu wurden schwebende Plattformen aus Holz oder Seilen angebracht, Kabel und Flaschenzüge montiert. Hier kannst du selbst Gleichgewichtsübungen oder Prüfungen der Konzentration durchführen. Über das ganze Areal hin ist das Springen von Baum zu Baum möglich.
Zusätzlich gibt es 9 Tyroliennen und eine Riesen Tyrolienne (150 m).
Vom Bahnhof Gordola ist der Seilpark Parco Avventura Gordola nur 800 m entfernt. Er liegt nahe am Fluss Verzasca neben der Sportanlage “Campo Sportivo Roviscaglie”.


Beim Besuch eines Seilparks sind in der Schweiz keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Das einzige Equipment, das du selber mitnehmen musst, sind feste, geschlossene Schuhe, robuste Kleidung und ein Quäntchen Mut. Wenn du einmal die Aufgaben in einem Seilpark in der Schweiz bewältigt hast, lässt dich das nicht mehr los und du möchtest mit Sicherheit am liebsten gleich nochmal. Es geht dabei weniger um die richtige Klettertechnik, sondern vielmehr um das Überwinden der eigenen Ängste und Zweifel.
Als Seilpark bzw. Seilgarten bezeichnet man einen Hindernisparcours, der vorwiegend aus Seilen konstruiert wurde, die zwischen Masten und/oder Bäume gespannt werden. Als zusätzliches Element finden sich in Seilparks oft Brücken, Rampen, Plattformen und Röhren. Je nachdem, an welchem Ort und in welcher Höhe die Seile angebracht wurden, spricht man von einem Waldpark bzw. Waldseilgarten, einem Hochseilgarten, einem Niedrigseilgarten, einem Adventurepark bzw. Abenteuerpark oder einem Klettergarten. In der Schweiz gibt es den Verband Schweizer Seilparks.
Jeder Seilpark unterliegt in der Schweiz strengen Prüfungen und Normen. Diese betreffen die Sicherheitsvorkehrungen und sicherheitstechnischen Anforderungen, die eingesetzten Geräte und die Schulung der Mitarbeiter. Sie werden regelmässig sorgfältigen Tests, Prüfungen und Untersuchungen durch Inspektoren von zugelassenen Zertifizierungsstellen für Freizeiteinrichtungen unterzogen.
Du wirst also die ganze Zeit von erfahrenen Profis betreut, die zusätzlich verschiedene innovative Sicherheitssysteme einsetzen. Mit Sicherungs-Läufern, miteinander kommunizierenden Rollenkarabinern und Sicherheitsnetzen sind die Seilparks in der Schweiz auf dem modernsten Stand der Technik, um Unfälle zu verhindern. Außerdem wird jeder Besucher vor der Nutzung der Hindernisse in den Sicherheitssystemen instruiert.

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