Windsurfen

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Du stehst auf dem Surfbrett und nutzt ein Segel zur Fortbewegung. Dies ist mit dem Brett verbunden und dreh- und kippbar. So kannst du damit spektakuläre Manöver durchführen. Auf den 50 grössten Seen in der Schweiz kannst du ungestört Windsurfen.

Windsurfen

FAQ Windsurfen

Du benötigst ein stromlinienförmiges Surfbrett. Sein Volumen richtet sich einmal nach deinem Gewicht, aber auch nach deinem Können. Anfangs ist es etwas breiter. Kleinere Bretter sind nicht so kippstabil, voluminösere Bretter sind dagegen weniger wendig. Am Surfbrett ist der Mastfuss mit dem Rigg verbunden. Diese Verbindung ist freibeweglich.

Das Mindestvolumen für dein Board errechnet sich so: Brettgewicht plus Riggewicht plus Körpergewicht plus 85. Die beste Beratung bekommst du in einem Fachgeschäft. Wenn du nur ab und zu im Urlaub windsurfen willst, solltest du überlegen, ob du die gesamte Ausrüstung zum Windsurfen nicht günstiger mieten möchtest.

Beim Windsurfen ist das Segel nicht an dir sondern am Brett befestigt. Bei einem Sturz fällst du also vom Brett herunter. Beim Kitesurfen bist du am Kite und am Brett befestigt.