Gleitschirmfliegen in der Zentralschweiz – die 10 besten Spots

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Das Gebiet der inneren Schweiz ist mit unzähligen Bergen und Seen und einem traumhaften Panorama ideal geeignet für spektakuläre Flüge mit höheren und niedrigeren Absprunghöhen.

Gleitschirmflug bei Hoch Ybrig

Die Aussicht geht von den Ostschweizer Alpen bis zu den 4.000 –er Bergen im Berner Oberland. Dabei bilden die überall hervorschimmernden Seen einen phantastischen Kontrast. Sehr beliebt sind wegen der herrlichen Farben und Kontraste im Sommer Flüge kurz vor dem Sonnenuntergang.

Fast alle Fluggebiete der Zentralschweiz sind ganzjährig nutzbar. Wir haben euch die 10 schönsten Gleitschirmflüge der Innenschweiz zusammengetragen:

Gleitschirmflug bei Hoch Ybrig

Die zauberhafte Kulisse von Hoch Ybrig bietet ab ihrem höchsten Punkt bei Sternen Sprunghöhen von etwa eintausend Metern. Die Spitzen der Mythen kannst du in Richtung Vierwaldstättersee gut erkennen. Selbst im Winter wird hier gern gesprungen.

Die Liftbetreiber präparieren meist eine gestampfte Startpiste neben der Bergstation. Aufwinde findest du vormittags oft beim Roggenstock, nachmittags trägt die Felswand im Osten der Seilbahn gut. Das Kabel ist markiert und daher gut sichtbar. Die untere Absprungstelle oberhalb von Weglosen liegt auf etwa 1.100 Metern.

Das Wander- und Wintersportgebiet Hoch Ybrig erreichst du am besten über die Luftseilbahn ab Weglosen, das 1.035 Meter über dem Meeresspiegel im Tal der Waag liegt. Die Luftseilbahn fährt auf 1.460 Meter hinauf nach Seebli und von hier aus geht es mit der Sesselbahn weiter. Mit ihr erreichst du die Bergstationen Spirstock und Sternen auf 1.771 bzw. 1.856 Metern.

Nach Weglosen kommst du von Unteriberg her problemlos mit dem Auto oder ab Einsiedeln mit dem Postauto. Start- und Landeplatz liegen jeweils direkt neben der Berg- und der Tal-Station.

Gleitschirmfliegen von der Rigi

Die Rigi ist ein beeindruckendes Bergmassiv mit Gipfeln zwischen etwa 1.600 und knapp 1.800 Metern. Es liegt malerisch zwischen dem Zugersee, dem Vierwaldstättersee und dem Lauerzersee und wird auch Königin der Berge genannt. Gleitschirmflüge finden hier ganzjährig statt, wenn die Witterung passt.

Der schönste Absprung geht vom Rigi-Kulm, der höchsten Spitze des Massivs. Der Höhenunterschied zum Landeplatz beträgt hier mindestens 1.000 Meter und bietet somit Flugzeiten von wenigstens fünfzehn Minuten, mit entsprechendem Aufwind sogar dreissig Minuten. Für den gesamten Ausflug solltest du etwa zwei Stunden Zeit einplanen. Die Rigi bietet weitere Startplätze, die je nach Windrichtung ausgewählt werden.

Absprungstellen und Sprungrichtungen der Rigi:

  • Rigi-Kulm (Südost bis Südwest)
  • Rigi-Staffelhöhe (West bis Nordwest)
  • Rigi-Scheidegg (Nordost)
  • Rigi-Rotstöckli (Nord bis Nordwest)

Der Landeplatz liegt je nach Absprungstelle nördlich von Goldau, in Kräbel, Weggis, Kreppen oder Küssnacht. Auch ein kleiner Landeplatz in Vitznau wird manchmal genutzt. Eine gute Abendthermik lässt Flüge in den Abendstunden bis kurz vor Sonnenuntergang zu einem besonderen Erlebnis werden.

Etliche Seilbahnen und Zahnradbahnen führen hinauf. Die wichtigsten sind die Vitznau- und die Arth-Rigibahn, die als Zahnradbahnen bis zum Rigi-Kulm hinauffahren. Rigi-Staffelhöhe ist eine weitere Bergstation dieser Bahnen. Schon die Fahrt mit der Zahnradbahn ist ein Erlebnis. Die Rigi-Seilbahn startet in Weggis und benötigt zehn Minuten bis Rigi-Kaltbad. Von dort benötigst du noch zwei Minuten mit der Zahnradbahn bis Staffelhöhe.

Weitere Seilbahnen führen von Kräbel nach Rigi-Scheidegg, von Obergschwend nach Rigi-Burggeist, von Vitznau nach Hinterbergen oder Wissifluh sowie von Brunnen nach Urmiberg.

Gleitschirmfliegen Rigi

Absprung von der Seebodenalp

Die von dichtem Wald umsäumte Seebodenalp ist im Norden unterhalb der Rigi gelegen und bietet als Wandergebiet und winterliches Skigebiet einen wunderbaren Blick auf den Vierwaldstättersee und den Zugersee. Die Seilbahn fährt aller dreissig Minuten von Küssnacht bis zur Seebodenalp. Dafür benötigt sie etwa acht Minuten und kommt an einem sonnendurchfluteten Hochplateau an der Nordseite der Alp an.

Von hier erreichst du nach zehn Minuten Fussmarsch in Richtung Südwest die Absprungstelle auf etwa 1.032 Metern Höhe auf einem kleinen Hügel über der Alpwirtschaft Ruedisegg. Etwa zwölf Meter tiefer gibt es eine weitere Absprungstelle zwischen der Alpwirtschaft und der Bergstation. Die Höhendifferenz beträgt etwa 560 bis 570 Meter, der Landeplatz liegt auf 461 Metern auf der Wiese bei Küssnacht-Eichholtern unterhalb der Hauptstrasse in Richtung Weggis. Er wird von Norden oder Süden angeflogen.

Dieser Landeplatz befindet sich nahe der Talstation der Seilbahn. Der Landeplatz in Küssnacht-Ebnet ist ausschliesslich Deltapiloten vorbehalten und darf nicht von Gleitschirmfliegern angeflogen werden.

Gleitschirmfliegen von der Seebodenalp

Gleitschirmfliegen Braunwald

Braunwald ist ein beliebtes Thermikfluggebiet. Es liegt zwischen den Glarner Alpen und dem Klausenpass, ist autofrei und besitzt neben grossen Waldgebieten auch viele Quellen. Der Oberblegisee liegt auf 1.422 Metern Höhe und wirkt ähnlich wie der benachbarte Guppensee mit seinem stahlblauen Wasser beinahe mystisch. Du erreichst Braunwald von Linthal aus mit der Standseilbahn in nur sieben Minuten. Zur Absprungstelle auf 1.234 Metern Höhe (Braunwald Kiosk) sind es zu Fuss zwei Minuten. Wegen der guten Erreichbarkeit kannst du hier quasi im Halbstundentakt 600 Meter in die Tiefe fliegen. Etwas weiter westlich liegt eine weitere Absprungstelle auf 1.300 Metern. Die Kombibahn Gumen führt im Winter von Braunwald nach zehn Minuten Fussmarsch über einen Sessellift weiter nach oben bis zur Bergstation Gumen Braunwald.

Hier findest du unterhalb der Station auf 1.883 Metern Höhe den Winterstartplatz. Von hier aus überwindest du mit einem Gleitschirmflug etwa 1.300 Höhenmeter. Winterflüge kurz vor dem Sonnenuntergang sind wegen der besonders malerisch wirkenden Landschaft sehr beliebt. Einen etwa zwanzig Minuten Marsch benötigst du von Gumen Braunwald bis zur Absprungstelle Gumen Grat auf 2.040 Metern.

Vorsicht bei Nord- und Nordostwind, ausserdem führt der Gleitschirmflug in Richtung Süden über Seile auf dem Urnerboden und ein nicht sichtbares Seil zwischen Felswand und Linthal, wo sich der Landeplatz befindet. Der Höhenunterschied beträgt von hier etwa 1.400 Meter.

Älteste Gleitschirmplätze der Schweiz – Pilatus

Der Pilatus ist ein Bergmassiv südlich von Luzern und der Hausberg der Stadt. Innerhalb der Zentralschweiz gilt das Fluggebiet als eines der alpinsten und gleichzeitig ältesten Gleitschirmgebiete. Der höchste Punkt liegt auf dem Tomlishorn bei 2.128,5 Metern, das Tal des Pilatusgebietes erreicht bei dem Zusammenfluss von Reuss und Emme den tiefsten Punkt auf 432 Metern.

Absprünge sind wegen der Rundsicht auf Berge und Seen schon vor dem Absprung, besonders aber während des Fluges mit hervorragender Thermik, ein ganz besonderes Erlebnis. Eine Vielzahl umliegender Flugplätze macht das Gleitschirmfliegen hier anspruchsvoller als anderswo. Außerdem solltest du die Windsysteme kennen, die an den Absprungstellen herrschen.

Die Pilatusbahn ist eine Zahnradbahn und führt dich von Alpnachstad in dreissig Minuten zur Bergstation Pilatus Kulm. Diese Bahn ist die steilste Zahnradbahn weltweit. Sie überwindet auf 4,6 km eine Höhe von etwa 1,5 Kilometern und führt durch sechs Tunnel, die zwischen vierzig und beinahe einhundert Meter lang sind.

Die Luftseilbahn Dragon Ride bringt dich in dreieinhalb Minuten von der Fräkmüntegg auf den Pilatus. Die besondere Form und der ruhige Betrieb der Luftseilbahn geben dir schon beim Hochfahren einen Vorgeschmack auf das Gleitschirmfliegen. Eine Absprungstelle für Paraglider befindet sich direkt unterhalb des Restaurants der Bergstation Pilatus Kulm.

Die Wiese geht schnell in eine Geröllhalde über und erfordert eine gute Starttechnik. Gesprungen wird nach Süden und Südwesten, im Winter ist der Startpunkt Pilatus Kulm ungeeignet. Von 2.040 Metern kannst du einen Höhenunterschied von etwa 1.600 Metern erreichen. Von der Bergstation kommst du zur Absprungstelle Klimsenkapelle nur mit gutem Schuhwerk. Sie liegt nordwestlich auf 1.878 Metern, ist nicht so anspruchsvoll im Absprung und erlaubt im Sommer ebenfalls Sprünge über 1.600 Meter.

Ein weiterer Startpatz ist das Steiglihorn, von Kulm aus in Richtung Chilchsteine zu Fuss in 15 Minuten zu erreichen. Hier biegt die Zahnradbahn ab. Dieser Startplatz ist ebenfalls im Winter nutzbar. Landeplätze sind in Alpnach am westlichen Ausgang des Dorfes und in Kriens / Allmend Luzern.

Besonders beliebt sind Thermikflüge an Sommerabenden von Klimsen aus über Luzern nach Allmend mit einem wunderbaren Rundumblick über die Stadt und den Vierwaldstättersee.

Gleitschirmfliegen vom Pilatus

Gleitschirmflüge mit unvergesslicher Aussicht ab Niederbauen / Emmetten

Von Niederbauen nach Emmetten fliegst du mit dem Gleitschirm etwa 15 Minuten und bewältigst dabei 850 Meter Höhendifferenz. Thermikflüge werden auf etwa 30 Minuten verlängert. Die Flüge werden ganzjährig durchgeführt. An Zeitaufwand solltest du mindestens 1,5 Stunden einplanen. Die Absprungstelle ist eine Hangneigung auf Wiese. Sie befindet sich in direkter Nähe zur Bergstation der 8er-Luftseilbahn-Niederbauen, die auf 1.575 m Höhe steht.

Die Bahn fährt dich täglich im Halbstundentakt in etwa acht Minuten von Emmetten nach Niederbauen. Bereits von der Gondel aus hast du direkten Blick auf den Vierwaldstättersee und auch der Absprung erfolgt in Richtung des Sees. Der Landeplatz in Emmetten ist leicht geneigt und bei nicht zu starkem Westwind gut anzufliegen. Auch am späten Nachmittag herrschen hier noch gute Flugbedingungen. Die Strecke gilt als eine der schönsten für Gleitschirmfliegen.

Gleitschirmfliegen Niederbauen Emmetten

Gleitschirmfliegen von Büelen

Das Berggebiet Büelen liegt etwas windgeschützt im Engelberger Tal auf etwa 1.100 Metern und wird mit der Luftseilbahn von Geissmattli (Wolfenschiessen) aus erreicht. Die Bodenstation befindet sich auf 550 Metern Höhe. Hier gibt es zwei Startplätze.

Den Startplatz Büelen findest du direkt neben der Bergstation an einer kleinen aber mittelsteilen Wiese, zum Platz Büelenhang steigst du etwa zehn Minuten am Hang auf. Der Landeplatz liegt vor dem Hof Neu-Fallenbach nördlich der Seilbahnstation auf 540 Metern. Im Tal kann der Wind im Frühling und Sommer sehr kräftig werden. Bei der Landung sind viele Seile zu beachten.

Die Zufahrt zum Landeplatz ist für alle Fahrzeuge verboten, sie müssen ausnahmslos bei der Talbahnstation abgestellt werden. Da der Platz als Übungs- und Prüfungsplatz gilt, ist er oft stark frequentiert. Er ist für seine gute Infrastruktur mit Lebensmittel-Kiosk, Faltplatz und Sitzplatz bekannt. Das Engelbergertal ist etwa 25 Kilometer lang und liegt inmitten einer imposanten Berglandschaft, die auch im Winter sehr sehenswert ist.

Gleitschirmfliegen von Büelen

Gleitschirmfliegen Rotenfluh

Der 1.571 Meter hohe Berg Rotenfluh (auch Rotenflue genannt) ist der Hausberg der Kantonshauptstadt Schwyz. Durch seine direkte Nachbarschaft zum Großen Mythen wird er gern als Ausgangspunkt für Wanderungen dorthin genutzt. Die Rotenfluebahn ist eine 8er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn).

Sie fährt ganzjährig von Rickenbach über die Mittelstation Rätigs nach Rotenflue und überwindet in sechsundzwanzig Minuten 958 Höhenmeter. Beim Gleitschirmfliegen hast du einen wunderbaren Blick auf die Mythenberge im Norden und den Vierwaldstättersee sowie den Lauerzersee im Westen. Die Absprungstelle liegt auf 1.519 Metern unterhalb des Berggasthofs, zehn Minuten Fussweg von der Bergstation entfernt.

Der maximale Höhenunterschied, den du erreichen kannst, beträgt 1.109 Meter. Eine selten genutzte zweite Absprungstelle befindet sich direkt an der Bergstation. Bei Föhn darf von beiden Absprungstellen nicht geflogen werden. Gelandet wird in Rickenbach auf der Landewiese am östlichen Ortsende.

Gleitschirmfliegen Rotenfluh

Gleitschirmfliegen Engelberg / Brunni

Das Brunni-Gebiet liegt auf der Sonnenseite von Engelberg und besitzt drei Abflugstellen für Gleitschirme. Der auf 1.800 Metern liegende Startplatz Tümpfeli ist nach Süden und Südosten ausgerichtet. Du erreichst ihn mit der Luftseilbahn Ristis der Brunni-Bahnen und danach mit dem Sessellift Ristis-Brunnihütte. Anschließend musst du etwa zehn Minuten zu Fuss absteigen.

Auf 1.870 Metern befindet sich der Startplatz Härzlisee (an der Brunnihütte) mit Ausrichtung nach Westen. Der Weg von der Bergstation des Sesselliftes dauert etwa vier Minuten auf gleicher Höhe. Der Weg zum Platz Schonegg dagegen führt zwanzig Minuten nach oben, im Winter kannst du den Skilift nehmen. Auf 2.000 Metern Höhe springst du von hier nach Süden und Südwesten ab.

Alle drei Absprungstellen befinden sich in mässig abfallendem Wiesengelände. Offizieller Landeplatz ist eine Wiese auf 1.095 Metern Höhe, die zwischen dem Sportingpark und dem Sportplatz Wyden in Engelberg liegt. Eine weitere Landestelle findest du auf 1.095 Metern südöstlich von Engelberg auf der Herrenrütiwiese in der Nähe der Fürenalpbahn.

Nordwestlich von Engelberg steht neuerdings zusätzlich eine Wiese in Grafenort an der Talstation der Luftseilbahn Grafenort – Brunniswald zur Verfügung. Auch Fallenbach nördlich von Grafenort kann zum Landen angeflogen werden. Der Gleitschirmflug zeigt dir vor allem auf einem der längeren Flüge ein wunderschönes Bergpanorama der Urner Alpen vom Gross Walenstock und Rigidalstock bis zum Gross Sättelistock und dem Brunnistock.

Die Gipfel bewegen sich oberhalb des Brunnis zwischen 2.500 und 3.000 Metern Höhe, die Bergketten der Dreitausender liegen dahinter. Die Flüge dauern je nach Landeplatz und Thermik zwischen zehn und sechzig Minuten. Mehrere Seile befinden sich im Fluggebiet.

Gleitschirmfliegen Engelberg Brunni

Gleitschirmfliegen Zürich

Der Züricher Hausberg ist der 870 Meter hohe Üetliberg. Er bildet den Abschluss der Albis-Bergkette in deren Norden. Die grandiose Aussicht geht über Zürich und den Zürichsee und ist insbesondere in den sommerlichen Abendstunden kurz vor dem Sonnenuntergang ein einzigartiges Erlebnis. Für das Gleitschirmfliegen am Üetliberg ist guter Wind aus Nord-Ost (Bise) zwingende Voraussetzung. Die Flugzeit variiert zwischen fünfzehn und sechzig Minuten, insgesamt solltest du mindestens drei Stunden Zeit einplanen.

Um auf den Berg zu gelangen, fährst du mit dem Zug bis Adliswil, läufst zur Seilbahn Adliswil LAF, die dich bis Felsenegg hinauffährt. Von dort sind es noch etwa zwanzig Minuten (ebener Weg). Nimmst du den Weg vom Landeplatz aus, sind es etwa zwanzig bis dreissig Minuten Anstieg. Gleitschirmfliegen am Üetliberg ist das ganze Jahr über möglich.

Der auf 730 Metern Höhe in Balderen liegende Startplatz ist von Bäumen umgeben und sehr klein. Entstanden ist er ursprünglich durch einen Erdrutsch. Die Stärke der Bise ist eine wichtige Voraussetzung, da es sich um eine Art von Klippenstart handelt. Der Mittelwind sollte sich zwischen 15 und 30km/h bewegen. Da die Absprungstelle sehr klein ist, muss der Schirm abseits vorbereitet werden.

Du wirst beim Start am besten die Rückwärtstechnik anwenden. Der Flug wird aktiv gesteuert, mehrere Flugplätze rundum sind zu beachten. Der Landeplatz befindet sich auf 560 Metern in Zürich-Leimbach. Der Höhenunterschied beträgt 170 Meter.

Vor dem Altersheim in Oberleimbach führt der Weg in Richtung Üetliberg, der Landeplatz ist nach zweihundert Metern sichtbar (Luftsack), aber noch zwanzig Gehminuten entfernt. Auf der Allmend darf ebenfalls gelandet werden.

Gleitschirmfliegen Zurich Uetliberg

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