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Lange Arme
Die langen Arme stehen dafür, jemandem die Hand zu reichen: begleiten, hinweisen, weiterhelfen. Dass sie übertrieben lang sind, ist Absicht und macht ihn wiedererkennbar.
Maskottchen von Swiss Activities
Alpi ist ein gelber Berggeist und gehört zu Swiss Activities, einer Schweizer Buchungsplattform für Freizeiterlebnisse. Er geht mit raus, schaut sich das Land an und zeigt danach, wo es sich lohnt. Dafür hat er die längsten Arme, die für diesen Zweck je gezeichnet wurden.
Alpi fragen01
Die langen Arme stehen dafür, jemandem die Hand zu reichen: begleiten, hinweisen, weiterhelfen. Dass sie übertrieben lang sind, ist Absicht und macht ihn wiedererkennbar.
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Die Mütze kommt aus der Schweizer Bergfolklore, von den Berggeistern. Sie weist ihn zugleich als ortskundigen Begleiter aus.
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Weiche, runde Formen und Fell. Das soll ihn nahbar machen, für Familien wie für Gäste aus dem Ausland.
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Ein zurückhaltendes Zeichen für Fürsorge und Verlässlichkeit. Es steht dafür, dass jemand auf das Erlebnis der Gäste schaut, auch nach der Buchung.
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Im Reisebereich eine unübliche Farbe. Genau darum erkennt man ihn wieder, am Bildschirm wie im Druck.
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Die verborgenen Augen machen ihn eigenständig und in jedem Land gleich verständlich. Der Ausdruck entsteht über Haltung und Arme.
Alpi ist das Maskottchen von Swiss Activities, einer Schweizer Buchungsplattform für Freizeiterlebnisse. Er ist ein gelber, zotteliger Berggeist mit Zipfelmütze, sehr langen Armen und einem Herz am Bauch. Seine Aufgabe ist es, in die richtige Richtung zu zeigen – meistens auf etwas, das man in der Schweiz erleben kann.
Ja, hier auf swissactivities.com/alpi und in der App. Dort plant er Tage mit echten Zeiten und Preisen, beantwortet Fragen zur Buchung und erzählt auf Wunsch die Geschichte hinter einem Ort. Er kann sich dabei irren – das steht dort auch.
Vermutlich schon, sichtbar sind sie jedenfalls nicht. Das ist Absicht: Alpi drückt sich über Haltung und Bewegung aus statt über Gesichtszüge, was ihn unverwechselbar und in jedem Land gleich verständlich macht.
Weil Gelb in der Reisebranche selten ist und man ihn deshalb auf zehn Meter erkennt. Die Farbe gilt ausserdem als freundlich und zugänglich. Eine andere kommt für ihn nicht in Frage.
Verstehen tut er es tadellos, geschrieben wird bei ihm Hochdeutsch. Im Gespräch spricht er jede Sprache, die auch die Website spricht, und in den sozialen Medien antwortet er in der Sprache des Beitrags. Dort spricht er von sich übrigens in der dritten Person. Daran gewöhnt man sich schneller als gedacht.
Ein Berggeist. Die Zipfelmütze stammt aus der Schweizer Bergfolklore, wo solche Wesen als ortskundig, hilfsbereit und eher scheu gelten. Alpi hält sich an die ersten beiden Punkte.
Weil sie zwei Dinge können müssen: jemandem die Hand reichen und in die richtige Richtung zeigen. Die übertriebene Länge ist ein Gestaltungsentscheid, kein Trainingsergebnis.
Es steht für Verlässlichkeit und dafür, dass sich jemand um das Erlebnis kümmert, auch nach der Buchung. Das Herz ist die kürzeste Art, das zu sagen, ohne einen Absatz darüber zu schreiben.
Alpi ist eine Illustration, seine Grösse hängt also davon ab, wie gross man ihn platziert. Zuhause ist er in den Bergen, geschäftlich gehört er zu Swiss Activities mit Sitz in Erlenbach ZH. Eine Postadresse am Berg hat er nicht.
Bisher niemand: Alpi ist gezeichnet. Seine Kommentare entstehen bei Swiss Activities, und in der App und hier auf der Website beantwortet er deine Fragen selbst. Ein Plüschtier und ein Alpi in Lebensgrösse kommen bald dazu – dann steckt zumindest bei der zweiten Variante jemand drin.
Weil darin etwas vorkam, das er bemerkenswert fand: eine Bahn, ein Berg, ein See, ein Traktor. Er kommentiert, um etwas festzuhalten, nicht um etwas zu verkaufen. Wenn ihm nichts einfällt, schreibt er nichts.
Buchen und mieten geht noch nicht. Ein Plüschtier kommt aber bald, und einen Alpi in Lebensgrösse wird es ebenfalls geben. Wann genau, steht zuerst auf seinen Kanälen. Buchen kann man dafür alles, worauf er zeigt – auf swissactivities.com.
Der Bezug zu den Alpen ist schwer zu übersehen, und der Name ist kurz genug, dass ihn auch Gäste aus dem Ausland auf Anhieb aussprechen. Eine offizielle Namensgebungsgeschichte gibt es nicht, deshalb erfinden wir hier auch keine. Er heisst einfach Alpi.