Bergwandern
Bergwandern

Bergwandern

Es erwarten dich über 13 Angebote in der Kategorie Bergwandern.

Die Schweiz ist ein Paradies für alle Wandervögel und Naturliebhaber und verfügt über ein gigantisches Netz an ausgeschilderten Wegen. Mehr als 65'000 km sind es insgesamt in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein, wovon über 22'000 km als Bergwanderwege gelten. Die Bergwanderwege in den Schwierigkeitsgraden T2 und T3 sind weiss-rot-weiss markiert, während die alpinen Bergwanderwege (T4) in weiss-blau-weiss gekennzeichnet sind.

contact

Hast du Fragen zum Angebot?

Gerne helfen wir dir weiter bei deinen Fragen.

FAQ Bergwandern

In der Schweiz sind gemäss Zivilgesetzbuch grundsätzlich Wald und Weide für jedermann zugänglich. Trotzdem ist die rechtliche Lage nicht einheitlich. Es kann je nach Gemeinde oder Kanton Einschränkungen geben. In Schutzgebieten ist freies Campieren sogar ausdrücklich verboten. Dazu gehören der Schweizerische Nationalpark, viele Naturschutzgebiete, alle eidgenössischen Jagdbanngebiete und die Wildruhezonen insbesondere während der Schutzzeit. Wenn du das beachtest, ist eine einzelne Übernachtung oberhalb der Waldgrenze für eine kleine Gruppe meist unproblematisch, solange ihr euch rücksichtsvoll verhaltet und auch euren Müll wieder mitnehmt.

Der Verband Schweizer Wanderwege hat hier Empfehlungen herausgegeben, die für die Alpen generell gelten und dir helfen, dich auf deine Wanderung vorzubereiten.

Ja. Ab etwa 2500 m.ü.M nehmen Luftdruck und Sauerstoffgehalt so weit ab, dass es dir schwindelig werden kann oder du Kopfschmerzen bekommst. Steige also am besten langsam auf und besteige höhere Gipfel in Form einer Mehrtagestour. So kann sich der Organismus langsam an die neue Höhe gewöhnen. Wirklich kritisch werden kann es meist erst ab Höhen über 4500 Metern. Fühlst du dich nicht gut, musst du unbedingt pausieren. Notfalls brichst du lieber ab und steigst zurück ins Tal ab.