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Bergwandern

Bergwandern

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Mehr als 22.000 Kilometer Bergwanderwege sind öffentlich als solche gekennzeichnet. Bergwanderwege sind in den Schwierigkeitsgraden T2 und T3 weiss-rot-weiss markiert, die alpinen Bergwanderwege (T4) in weiss-blau-weiss.

FAQ Bergwandern

In der Schweiz sind gemäss Zivilgesetzbuch grundsätzlich Wald und Weide jedermann zugänglich. Trotzdem ist die rechtliche Lage nicht einheitlich. Es kann je nach Gemeinde oder Kanton Einschränkungen geben. In Schutzgebieten ist freies Campieren sogar ausdrücklich verboten. Dazu gehören der Schweizerische Nationalpark, viele Naturschutzgebiete, alle eidgenössischen Jagdbanngebiete und die Wildruhezonen (während der Schutzzeit). Wenn du das beachtest, ist eine einzelne Übernachtung oberhalb der Waldgrenze für eine kleine Gruppe meist unproblematisch, solange ihr euch rücksichtsvoll verhaltet und auch euren Müll wieder mitnehmt.

Der Deutsche Alpenverein DAV hat hier Empfehlungen herausgegeben, die für die Alpen generell gelten.

Ja. Ab etwa 2.500 Metern über Meer nehmen Luftdruck und Sauerstoffgehalt so weit ab, dass es dir schwindelig werden kann oder du Kopfschmerzen bekommst. Steige also am besten langsam auf. Gipfelbesuche auf 2.000 bis 3.000 Metern Höhe bereits als Tagestouren vornehmen, darüber eher in Mehrtagestouren angehen. So kann sich der Organisnmus langsam an die neue Höhe gewöhnen. Wirklich kritisch werden kann es meist erst ab Höhen über 4.500 Metern. Fühlst du dich nicht gut, musst du unbedingt pausieren. Notfalls brichst du lieber ab und steigst zurück ins Tal ab.